Angesichts anhaltender Hitze und ausbleibender Niederschläge haben die griechischen Behörden am 23. August 2026 erneut vor einer erhöhten Waldbrandgefahr im Land gewarnt, während Ärzte im Rundfunk ältere Menschen und chronisch Kranke zu verstärktem Hitzeschutz aufforderten.

Höchste Warnstufe für Waldbrände

Die griechischen Wetterdienste und Zivilschutzbehörden haben am 23. August 2026 erneut vor einer erhöhten Waldbrandgefahr gewarnt. Anhaltende Hitze, ausbleibende Niederschläge und trockene Vegetation schaffen laut den Behörden ideale Bedingungen für die schnelle Ausbreitung von Bränden in Wäldern und Buschland. Besonders betroffen sind nach Einschätzung der Experten ländliche Regionen rund um Athen sowie mehrere Inseln und Gebiete im Süden des Festlandes. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, offenes Feuer im Freien zu vermeiden und Waldgebiete nicht zu betreten.

Parallel zur Warnung vor Waldbränden verschärften die Mediziner ihre Hinweise zum Verhalten bei hohen Temperaturen. Im griechischen Rundfunk erklärten Ärzte, welche Gruppen besonders gefährdet seien und welche Vorsichtsmaßnahmen kurzfristig ergriffen werden sollten. „Besonders ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen sollten auf ausreichenden Schutz vor der Hitze achten“, sagten die Mediziner in Interviews mehrerer Sender.