Die österreichische Bundesregierung stellt im Jahr 2026 insgesamt 7,72 Millionen Euro für die alpinen Vereine des Landes bereit, wie Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner und Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig am Samstag in einer Aussendung bekanntgaben.

Die Mittel sind Teil der für 2026 vorgesehenen Gesamtförderung von 7,72 Millionen Euro. Davon ist ein neuer Fördercall mit fünf Millionen Euro inklusive EU-Kofinanzierung ausgestattet, der am 13. Juli 2026 startet. Die Förderung erfolgt im Rahmen des GAP-Strategieplans Österreich 2023–2027.

Ziel ist es, die Sicherheit, Qualität und langfristige Funktionsfähigkeit der Einrichtungen zu sichern. Die Gelder fließen in die Erhaltung, Modernisierung und nachhaltige Weiterentwicklung von Schutzhütten und weiterer alpiner Infrastruktur.

Förderziele und Rahmenbedingungen