Eine Bombendrohung hat am frühen Sonntagmorgen in Konstanz am Bodensee Teile des grenzüberschreitenden 24-Stunden-Flohmarkts mit Kreuzlingen sowie den dortigen Bahnhof teilweise gesperrt; die Polizei sieht nach eigener Einschätzung keine konkrete Gefahr für die Bevölkerung.

Die Polizei sprach am frühen Morgen zunächst von einer «unklaren Bedrohungslage» auf dem Gelände des grenzüberschreitenden 24-Stunden-Flohmarkts in Konstanz und dem angrenzenden Schweizer Kreuzlingen. Wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte, sind die Bereiche an der Grenze zu Kreuzlingen in der Schweiz am frühen Morgen evakuiert worden und seither gesperrt. Am frühen Morgen hatte die Polizei von einer unklaren Bedrohungslage gesprochen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

Im Verlauf des Einsatzes bestätigte die Behörde, dass es sich um eine Bombendrohung handelte. Eine Polizeisprecherin erklärte: «Wegen einer Bombendrohung sind ein 24-Stunden-Flohmarkt und der Bahnhof in Konstanz teilweise gesperrt.» Nähere Details zur Bombendrohung gab die Polizei zunächst nicht heraus. Auch Angaben zum möglichen Verursacher oder zum Inhalt der Drohung lagen zunächst nicht vor.