Eine Umfrage im Auftrag der Bank99 unter 1.500 in Österreich lebenden Personen zwischen 14 und 75 Jahren zeigt, dass 62 Prozent der Befragten befürchten, dass ihr Geld im Alter nicht ausreichen wird.
Die Sorge vor einer knappen Pension ist in Österreich weit verbreitet. Wie aus einer von der Bank99 in Auftrag gegebenen Umfrage hervorgeht, fürchten sich 62 Prozent der Befragten, mit ihren Mitteln im Alter nicht durchzukommen. Die Hälfte rechnet sogar damit, in der Pension weiterarbeiten zu müssen, um finanziell über die Runden zu kommen.
"Wir haben in Österreich einen demografischen Wandel, die Bevölkerung wird immer älter und immer weniger Personen sind im Erwerbsleben", sagt Bernhard Hohenegger, Vorstand der Bank99, zum KURIER. "Die Menschen spüren, das geht sich irgendwann nicht mehr aus."
Die Situation ist bereits heute für viele Menschen prekär. 18 Prozent müssen sich die Pension bereits durch Arbeit aufbessern, 15 Prozent werden laut der Erhebung von der Familie oder Angehörigen unterstützt.
