Der ADAC prognostiziert, dass das Tankjahr 2026 den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2022 übertreffen könnte, während Lars Klingbeil gemeinsam mit fünf europäischen Amtskollegen eine Übergewinnsteuer auf Ölkonzerne vorantreibt.
E10 kurz vor dem Allzeithoch
Der Automobilclub ADAC zeichnet ein düsteres Bild an den deutschen Zapfsäulen. „Nach aktuellem Stand zeichnet sich ab, dass 2026 das bislang teuerste Tankjahr überhaupt werden könnte und damit den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2022 übertreffen würde“, prognostiziert der ADAC. Damit rückt das Allzeithoch bei den Spritpreisen in greifbare Nähe.
Der Liter E10 steht nach Angaben des Clubs kurz vor einem neuen Rekordhoch. Die Preise an den Tankstellen in Deutschland sind in den vergangenen Wochen kontinuierlich gestiegen, getrieben unter anderem von der weltweiten Rohölpreisentwicklung und einer schwachen Konjunkturerholung. Auch Diesel liegt laut ADAC auf einem deutlich erhöhten Niveau.
