Berlin, 08 Juli 2026

Das WM-Achtelfinale hat am Dienstag die Geschicke dreier Gastgeber, einer politischen Kontroverse und mehrerer Stars neu geordnet: Die USA, Kanada und Mexiko schieden allesamt aus, Cristiano Ronaldo verabschiedete sich mit 41 Jahren ohne Titel aus dem Turnier, und ein Anruf von US-Präsident Donald Trump bei der FIFA zur Aufhebung einer Sperre löste eine breite Debatte aus.

Drei Gastgeber, drei Abschiede

Die Runde der letzten 16 brachte gleich mehrere Wendungen: Mit den USA, Kanada und Mexiko schieden zum ersten Mal in der Geschichte des Turniers alle drei Gastgeber in dieser Phase aus. Kanada hatte sich zuvor noch gegen Belgien durchgesetzt, scheiterte dann aber an England. „Wir haben der Welt gezeigt, dass Kanada ein echtes Fußballland ist“, sagte Verteidiger Alistair Johnston. Der belgische Fußballverband reagierte auf das eigene Aus mit einem Bild von Romelu Lukaku, der sich ans Ohr fasst, und der Bildunterschrift „Macht das mal rückgängig“ auf das eigene Ausscheiden.