Ein 14-jähriger E-Scooter-Fahrer ist eine Woche nach einem Unfall in Mönchengladbach an den Folgen seiner Verletzungen gestorben.

Wie die Polizei Mönchengladbach am Dienstag, den 2. Juni 2026, mitteilte, erlag der Jugendliche am Montag im Krankenhaus seinen lebensbedrohlichen Verletzungen. Damit bestätigte sich der schlimmste Verdacht, den die Beamten bereits nach dem Unfall am Pfingstmontag, dem 25. Mai 2026, geäußert hatten.

Unfallhergang am Pfingstmontag

Der Unfall ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei auf einem kombinierten Fuß- und Radweg im Stadtgebiet von Mönchengladbach. Der 14-Jährige war dort nach Zeugenaussagen mit einem E-Scooter unterwegs, als sich das Unglück ereignete.

Nach Angaben der Polizei und ersten Zeugenaussagen versuchte der 14-Jährige offenbar, einer Fußgängerin auszuweichen. Der junge Fahrer habe demnach ein Ausweichmanöver eingeleitet, um die Fußgängerin nicht zu gefährden.