Alexander Zverev hat am Sonntag das Finale der French Open in Paris gewonnen und mit einem 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1 gegen den Italiener Flavio Cobolli seinen ersten Grand-Slam-Titel geholt.

Im ausverkauften Court Philippe Chatrier setzte sich der 29-jährige Deutsche am Sonntag im Finale der French Open mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1 gegen den Italiener Flavio Cobolli durch. In einem spannenden, aber nicht immer hochklassigen Final setzte sich Zverev nach über vier Stunden mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1 gegen Überraschungsfinalist Italiener Flavio Cobolli (ATP 14) durch. Nach 4:16 Stunden Spielzeit verwandelte er seinen zweiten Matchball und brach damit einen persönlichen Fluch.

In seinem vierten Major-Endspiel ging der 29-Jährige erstmals als Sieger hervor. Zverev ist damit der erste Major-Sieger seit den US Open 2023, der nicht Jannik Sinner oder Carlos Alcaraz heisst. Gegen das neue Tennis-Power-Duo hatte Zverev zuletzt zwei Grand-Slam-Finals verloren (Australian Open 2025 und French Open 2024). Im 41. Anlauf hat es geklappt: Alexander Zverev triumphiert bei den French Open und gewinnt damit sein erstes Grand-Slam-Turnier.