Zum WM-Finale in East Rutherford nahe New York reisen am Sonntag unter anderem US-Präsident Donald Trump, der spanische König Felipe VI. und Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez an, während Argentiniens Präsident Javier Milei dem Endspiel aus Aberglauben fernbleibt.
Nach wochenlangem Turnierverlauf fällt am Sonntagabend (Ortszeit) im MetLife Stadium von East Rutherford die Entscheidung der Fußball-Weltmeisterschaft. Auf der Tribüne wird politische Prominenz aus mehreren Kontinenten erwartet. Im Zentrum steht dabei der US-Präsident, der bis dato kein einziges der 102 Spiele dieser WM vor Ort verfolgt hatte.
Donald Trump gibt beim Endspiel seine Premiere „bei seinem“ Heimturnier, wie es aus dem Weißen Haus heißt. US-Präsidentensprecherin Karoline Leavitt erklärte dazu: „Seine Teilnahme wird den Höhepunkt einer Weltmeisterschaft bilden, die die meistgesehene, sicherste und erfolgreichste in der Geschichte der USA war.“
Trumps Premiere beim Heimturnier
Gemeinsam mit FIFA-Präsident Giovanni Infantino wird Trump den Angaben zufolge nicht zuletzt anlässlich der Pokalübergabe an die Gewinner in die Kameras blicken. Der Besuch markiert den bislang öffentlichkeitswirksamsten Auftritt des US-Präsidenten im Rahmen des Großereignisses.
