Rund 58.600 Schülerinnen und Schüler haben sich in den letzten beiden Ferienwochen für die Sommerschule angemeldet, womit das Bildungsangebot in diesem Jahr einen deutlichen Anstieg verzeichnet.

Wie das Bildungsministerium mitteilte, haben sich in den vergangenen beiden Ferienwochen rund 58.600 Schülerinnen und Schüler für die Sommerschule angemeldet. Davon nehmen laut Zahlen des Ministeriums rund 42.800 freiwillig teil, während etwa 15.700 zur Teilnahme verpflichtet sind. Damit liegt die Zahl der Anmeldungen klar über dem Vorjahreswert von 41.100 Kindern und Jugendlichen.

Bildungsminister sieht Wirksamkeit bestätigt

Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) zeigte sich über die hohe Resonanz erfreut und verwies auf den pädagogischen Nutzen des Angebots. "Es zeigt sich, dass die Sommerschule eine nachhaltige Bildungsinitiative ist, die Kinder und Jugendliche bestmöglich fördert. Die Anmeldezahlen bestätigen ihre Wirkung", schrieb Wiederkehr in einer Aussendung. Die Sommerschule war ursprünglich 2020 eingeführt worden, um Kinder und Jugendliche mit CoV-bedingten Lernrückständen beim Lernen zu unterstützen.