CNN prognostizierte am Dienstag, dass Kongressabgeordnete Debbie Wasserman Schultz die demokratische Vorwahl in Florida gewinnen wird und damit die Herausforderung durch die Abgeordnete des Bundesstaates, Angie Nixon, in einem Rennen abwehrt, das nationale Aufmerksamkeit auf sich zählt hatte.
Der Decision Desk des Kabelsenders rief das Rennen kurz nach dem Schließen der Wahllokale in ganz Florida aus und signalisierte damit einen Sieg für die amtierende Kongressabgeordnete in einem Wettbewerb, der ungewöhnliches nationales Interesse geweckt hatte. Die Berichterstattung von CNN führte die Ergebnisse der frühen Auszählung sowie das statistische Modell des Senders als Grundlage für die Prognose an.
Britney Whaley, in der CNN-Berichterstattung als Teil der politischen Mobilisierung rund um Nixons Kampagne identifiziert, fasste das Ergebnis als eine breitere Botschaft über die Strategie der Demokraten in den Südstaaten auf. "Tonight's election results must be a wake-up call to a political establishment that believes a populist message can't win in the South. Angie's campaign proves voters will respond to a bold economic vision that meets their basic needs," sagte Whaley in einer von der Kampagne verbreiteten Erklärung, die in der Berichterstattung des Senders zitiert wurde.
