Die Abgeordnete Vanessa Emde hat am 31. Oktober 2026 in Berlin die Führung der Linken kritisiert undSolidarität mit Menschen gefordert, die rassistischer und sexistischer Hetze, Gewalt und Hass ausgesetzt sind.

Emde erklärte in ihrer Rede, die Linke müsse sich solidarisch vor alle stellen, die von rassistischer und sexistischer Hetze, Gewalt und Hass betroffen sind. Mit dieser Forderung wandte sie sich ausdrücklich an Menschen mit unterschiedlichen Namen und Hintergründen.

Ihre Rede schloss sie mit dem Ausruf "Yalla, Yalla Klassenkampf - Freiheit für Palästina". Damit verbunden Emde die Kritik an der Parteiführung mit einer solidarischen Position zugunsten palästinischer Freiheit.

Solidarität als Kern der Kritik

Die Äußerung fand im Kontext der Regierungsbildung in Berlin statt. Aus den verifizierten Angaben geht hervor, dass Emde dabei auch von einem Protest gegen die Linke-Führung begleitet war.