Das US-Justizministerium hat am Donnerstag bei einer Anhörung vor einem Bundesgericht in Manhattan Vorladungen gegen mehrere Journalisten der New York Times zurückgezogen, die im Zusammenhang mit Berichten über Sicherheitsbedenken an einer neuen Präsidentenmaschine Donald Trumps ausgestellt worden waren.

Die Entscheidung fiel am Donnerstag vor dem Bundesbezirksgericht in Manhattan, wo US-Richter Arun Subramanian eine Anhörung leitete, die laut Angaben mehr als eine Stunde dauerte. Ein leitender Mitarbeiter der Bundesstaatsanwaltschaft für den Southern District of New York erklärte zu Beginn der Sitzung, die Regierung sei bereit, die Vorladungen fallen zu lassen. Noch vor der Anhörung hatte der Richter deutlich gemacht, dass er die Vorladungen für nichtig erklären werde, falls das Justizministerium nicht von sich aus zurückziehe.

Hintergrund: Berichte über Sicherheitsbedenken