In Osttirol ist am Freitag ein sogenannter Risikowolf erlegt worden, nachdem er als Verursacher von Schafsrissen in Außervillgraten nachgewiesen wurde.

Wie das Land Tirol in einer Aussendung mitteilte, erfolgte der Abschuss einige Wochen nach einer entsprechenden Verordnung der ÖVP/SPÖ-Landesregierung. „Dies teilte das Land in einer Aussendung mit", hieß es in der über die Agentur APA verbreiteten Meldung. Die Verordnung war am 22. Mai nach Schafsrissen in unmittelbarer Nähe zu Wohngebäuden in Außervillgraten erlassen worden. „Diese war am 22. Mai nach Schafsrissen in unmittelbarer Nähe zu Wohngebäuden in Außervillgraten erlassen worden", so die Behörde.

Hintergrund: Verordnung und Anlass

Ein Wolf konnte schließlich als Verursacher nachgewiesen werden. Daraufhin wurde der sogenannte Risikowolf am Freitag in Osttirol erlegt. „Ein sogenannter Risikowolf ist am Freitag in Osttirol erlegt worden", teilten die Behörden laut APA mit. Konkrete Details zum Ablauf der Jagd oder zum genauen Erlegungsort nannte das Land in der ersten Meldung nicht.