Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping haben bei einem Treffen in Peking am Mittwoch ihre strategische Partnerschaft bekräftigt.
Der Besuch Putins erfolgte nur wenige Tage nach dem Aufenthalt des US-Präsidenten Donald Trump in der chinesischen Hauptstadt. Experten werten die Abfolge der Besuche als gezielte Inszenierung Pekings als globales Machtzentrum.
Die beiden Staatschefs verlängerten den seit 2001 bestehenden Freundschaftsvertrag zwischen ihren Ländern, wie chinesische Staatsmedien berichteten. Zudem unterzeichneten sie rund 40 weitere Abkommen.
"Die Beziehungen zwischen China und Russland sind einer der wichtigsten stabilisierenden Faktoren auf der internationalen Bühne", sagte Putin laut offizieller russischer Mitteilung.
Xi betonte die langjährige gute Nachbarschaft beider Staaten und verwies auf die "strategische Zusammenarbeit, die mit unerschütterlicher Beharrlichkeit tausend Prüfungen standgehalten hat", wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.
