Matthias Mayer wird die Allround-Gruppe leiten, Roland Assinger das Speed-Team, und Günther Steiner bleibt als Chef der Technik-Gruppe im Europacup-Team des österreichischen Skiverbands. Das österreichische Europacup-Team im Skisport erhält eine neue Trainingsstruktur, um die Athleten besser auf den Weltcup vorzubereiten. Die erfahrenen Ex-Skistars Matthias Mayer und Roland Assinger übernehmen dabei zentrale Aufgaben.

Neue Verantwortlichkeiten

Matthias Mayer, ehemaliger Skistar und Olympiasieger, wird die Allround-Talente betreuen. Roland Assinger, früherer Cheftrainer, konzentriert sich auf das Speed-Team. Günther Steiner bleibt als Leiter der Technik-Gruppe im Team. Diese Aufteilung soll gezieltere Förderung ermöglichen.

Die Entscheidung spiegelt die Strategie des Verbands wider, Erfahrung und neue Impulse zu kombinieren. Mayer bringt seine Expertise als aktiver Rennläufer ein, während Assinger auf langjährige Trainererfahrung zurückblickt.

Ziele und Aussichten

„Die Kombination aus Erfahrung und neuen Impulsen im Trainerteam wird uns helfen, die nächsten Schritte im Europacup zu machen“, sagte Cheftrainer Marko Pfeifer. Das Team setzt darauf, durch die spezialisierte Betreuung die Leistung der Athleten im Europacup zu steigern.

Die Neuausrichtung zielt darauf ab, junge Talente besser auf die Anforderungen des Weltcups vorzubereiten. Die klare Rollenverteilung soll Synergien schaffen und die Entwicklung der Skirennläufer beschleunigen.