Die neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, von Schnurbein, hat die Führung der Berliner Linken am 28. Oktober 2026 in Berlin zu einem klaren Vorgehen gegen Antisemitismus innerhalb der Partei aufgefordert.

Die neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, von Schnurbein, fordert eine klare Position der Berliner Linken in den eigenen Reihen. Die Führung der Landespartei müsse jetzt handeln und Pflöcke einschlagen, sagte sie der "Rheinischen Post".

Mit ihrer Forderung richtet sich von Schnurbein ausdrücklich an die Führung der Berliner Linken. Gefordert ist nicht nur eine allgemeine Distanz von Antisemitismus, sondern sichtbares Handeln innerhalb der Landespartei.

Klarer Aufruf vor dem Amtsantritt

Die neue Bundesbeauftragte befindet sich laut dem dokumentierten Ereignis noch vor ihrem Amtsantritt. Ihre Äußerung fällt damit in eine Phase, in der sie bereits öffentlich Position zu ihrer künftigen Aufgabe bezieht.