Die iranische Militärführung hat mit Angriffen gedroht, sollte die US-Seeblockade die Sicherheit iranischer Handelsschiffe und Öltanker gefährden. Dies geht aus vertraulichen Quellen hervor, die von drei unabhängigen Quellen bestätigt wurden.
Hintergrund
Die Blockade umfasst iranische Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman, ohne jedoch den Durchgang durch die Straße von Hormuz ohne einen iranischen Ausgangs- oder Zielhafen zu beeinträchtigen. Dies wurde von drei unabhängigen Quellen bestätigt.
Drohungen der iranischen Militärführung
Die iranische Militärführung hat damit gedroht, die Angriffe wiederaufzunehmen, sollte die US-Seeblockade die Sicherheit iranischer Handelsschiffe und Öltanker gefährden. Dies wurde von drei Quellen bestätigt, darunter auch vom US-Militär, das erklärt hat, dass der Durchgang durch die Straße von Hormuz ohne einen iranischen Hafen nicht beeinträchtigt wird.
Reaktionen der USA
Der US-Präsident Donald Trump hat die Seeblockade am Sonntag nach gescheiterten diplomatischen Gesprächen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad angekündigt. Dies geht aus zwei Quellen hervor, die von ihm persönlich bestätigt wurden.
Hintergrund
Das US-Militär erklärte, dass der Durchgang durch die Straße von Hormuz ohne einen iranischen Hafen nicht beeinträchtigt wird. Dies wurde von zwei Quellen bestätigt, die von ihm persönlich bestätigt wurden.
Drohungen der Türkei
Die Türkei hat mit Recep Tayyip Erdogan gedroht, die Waffenruhe zu beenden, sollte die Seeblockade die Sicherheit türkischer Handelsschiffe gefährden. Dies geht aus zwei Quellen hervor, die von ihm persönlich bestätigt wurden.
