Ein Hund ist am Wochenende im Toten Gebirge in Oberösterreich von einer Kreuzotter gebissen worden und musste mit einem Polizeihubschrauber vom Berg ins Tal geflogen werden, wie die APA berichtete.
Der Vorfall ereignete sich im Raum des Toten Gebirges, wie die Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Polizei meldete. Demnach wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, um das verletzte Tier und seinen Besitzer von der Rinnerhütte aus ins Tal zu bringen. "Ein Polizeihubschrauber stieg auf und brachte Hund und Herrl ins Tal", heißt es in dem Bericht.
Der Notruf aus dem Gebirge
Nach Angaben der Polizei hatte der 63-jährige Besitzer des Tieres den Notruf gewählt, weil sich der Zustand seines Hundes nach dem Schlangenbiss rapide verschlechtert hatte. "Der 63-jährige Besitzer des Tieres wählte darum den Notruf", so die APA weiter.
