Frankfurt, 05 September 2026

Nach der Sturzflut im Himalaya suchen tausende Einsatzkräfte in Nepal weiter in den Erdmassen und verschütteten Tunneln nach Vermissten, während Helfer aus Hessen Spenden sammeln und Fachpersonal in das Katastrophengebiet entsenden.

Nach der Sturzflut im Himalaya suchen tausende Einsatzkräfte in Nepal weiter in den Erdmassen und verschütteten Tunneln nach Menschen. Die Arbeiten werden immer wieder von neuen drohenden Sturzfluten und von widrigem Wetter erschwert, wie mehrere übereinstimmende Berichte zeigen. Besonders betroffen ist die Grenzregion zu China, wo der Grenzübergang Gyirong schwer beschädigt wurde.

Aus Hessen mobilisieren Hilfsorganisationen und Privatpersonen Spenden für die Opfer der Katastrophe. Initiativen rufen dazu auf, Geld für Nahrungsmittel, Medikamente und den Wiederaufbau von Infrastruktur zu spenden. Die Hilfsbereitschaft aus dem Bundesland sei groß, betonen die Organisatoren, doch der Bedarf vor Ort übersteige die bisherigen Zusagen bei Weitem.