Wiesbaden, 27 Juli 2026

Nach dem Angriff mit einem Auto auf eine Menschenmenge am Rand des Christopher Street Day (CSD) in Berlin am Samstagabend mit mindestens einem Todesopfer und 29 Verletzten haben Politikerinnen und Politiker sowie zivilgesellschaftliche Organisationen aus Hessen mit Trauer, Mahnwachen und politischen Forderungen reagiert.

Bei dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin war am Samstagabend ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Nach Angaben der Polizei wurden mindestens eine Person getötet und 29 weitere verletzt, mehrere von ihnen lebensgefährlich. Am Sonntagabend teilte die Polizei mit, dass der 21 Jahre alte mutmaßliche Islamist bei einem Schusswechsel ums Leben kam.

Die hessische Landespolitik reagierte mit deutlichen Worten auf die Tat. Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) sprach von einem "feigen und unmenschlichen Akt" und kündigte eine politische Bewertung der Tat an. Auf der Plattform X schrieb er: "Aktuell liegt der Fokus auf der Fahndung nach dem oder den Tätern und der Trauer um die Opfer. Danach wird die Tat auch politisch zu bewerten sein."