Der SC DHfK Leipzig hat GWD Minden am letzten Spieltag der Handball-Bundesliga mit 26:25 (18:14) besiegt und den Aufsteiger aus Ostwestfalen damit in die 2. Bundesliga geschickt.

Vor 6.000 Zuschauern in der ausverkauften Heimhalle in der sächsischen Messestadt lieferten sich die bereits abgestiegenen Grün-Weißen und Minden ein intensives Duell um den Ligaverbleib. Die Partie begann turbulent: Leipzig führte in der dritten Minute mit 3:0, ehe Minden mit einem 4:0-Lauf in der siebten Minute konterte. Anschließend übernahm Leipzig ab der 12. Minute durch einen Treffer von Franz Semper zum 8:7 wieder die Führung und gab sie bis zum Ende nicht mehr ab.

Bis zur 26. Minute baute das Team von Trainer Frank Carstens den Vorsprung auf 18:12 aus. Eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Adam Lönn brachte Minden durch einen verwandelten Siebenmeter von Florian Kranzmann jedoch zurück ins Spiel. In den ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte erzielte Leipzig nur noch fünf Tore, sodass die Gäste aus Ostwestfalen zwischenzeitlich auf 22:22 (45.) und 23:23 (52.) herankamen.