Am Dienstag hat ein Erdbeben der Stärke 7,1 den Südwesten Japans erschüttert und in der Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu Dutzende Verletzte sowie schwere Schäden an Gebäuden und Infrastruktur verursacht.

Das Beben ereignete sich laut der japanischen Behörde für Wetter- und Geowissenschaften um 16.27 Uhr (Ortszeit, 9.27 Uhr MESZ) in einer Tiefe von zehn Kilometern. „Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der nationalen Wetterbehörde in der Präfektur Kumamoto in einer Tiefe von zehn Kilometern. Auf der japanischen Erdbebenskala erreichte es die höchste Stufe 7.

Der japanische Fernsehsender NHK berichtete von mindestens 50 Verletzten in der besonders schwer betroffenen Präfektur auf der südwestlichen Hauptinsel Kyushu. „Laut NHK wurden mindestens 50 Verletzte in Krankenhäuser gebracht, darunter auch etwa zehn Bewohner eines Pflegeheims.