Am Donnerstagfrüh ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 4,4 in den Phlegräischen Feldern nahe Neapel.
Das Beben hatte sein Epizentrum in drei Kilometern Tiefe und war deutlich in der Stadt Neapel zu spüren. Viele Bewohner verließen aus Angst ihre Häuser und flüchteten auf die Straßen.
Laut dem Institut für Geologie und Vulkanologie folgte dem Hauptbeben ein Nachbeben der Stärke 2,1. Die Behörden gaben jedoch Entwarnung: Es wurden weder Verletzte noch größere Schäden gemeldet.
Die Phlegräischen Felder gelten als eines der gefährlichsten Vulkangebiete der Welt. Sie sind Teil eines Supervulkans, dessen Ausbruch globale Auswirkungen haben könnte.
