Nach fünf Runden von Verhandlungen haben Arbeitgeber und Gewerkschaften in der Elektro- und Elektronikindustrie eine neue Kollektivvereinbarung abgeschlossen, die eine Lohnerhöhung von 1,85 Prozent plus 22 Euro vorsieht.

Die Verhandlungen waren langwierig und schwierig, aber letztendlich konnten sich die Parteien auf eine Einigung verständigen.

Die neue Kollektivvereinbarung sieht eine Lohnerhöhung von 1,85 Prozent plus 22 Euro vor, was einer Erhöhung von etwa 2,7 Prozent entspricht.

Hintergrund

Die Gewerkschaften hatten ursprünglich eine Lohnerhöhung von 3,5 Prozent gefordert, aber die Arbeitgeber waren nur bereit, 1 Prozent zu bieten.

Erst in den letzten Verhandlungen konnten sich die Parteien auf eine Einigung verständigen, die von beiden Seiten als faire Lösung angesehen wird.

Die neue Kollektivvereinbarung gilt für etwa 60.000 Mitarbeiter in der Elektro- und Elektronikindustrie und tritt am 1. Mai in Kraft.