Der Dollar-Index stieg am Dienstag um 0,09 %, da geopolitische Spannungen im Nahen Osten und gemischte US-Wirtschaftsdaten die Marktstimmung beeinflussten.
Wirtschaftsindikatoren und Marktbewegungen
Das US-Handelsdefizit im März vergrößerte sich auf 60,3 Milliarden Dollar gegenüber 57,8 Milliarden Dollar im Februar, war jedoch geringer als von Ökonomen erwartet. Unterdessen stiegen die Verkäufe von Neubauten im März um 7,4 % auf 682.000, übertrafen die Erwartungen und signalisierten Resilienz auf dem Wohnungsmarkt. Die gemäß dem JOLTS-Bericht gemessenen offenen Stellen gingen um 56.000 auf 6,866 Millionen zurück, übertrafen aber dennoch die Prognosen.
Im Gegensatz dazu fiel der ISM-Dienstleistungsindex für April um 0,4 Punkte auf 53,6, was auf eine schwächere Aktivität im Dienstleistungssektor hindeutet. Die Preise blieben mit 70,7 stabil und spiegeln anhaltende inflatorische Drucke wider.
