Der Handelsverband Berlin-Brandenburg und die Gewerkschaft Verdi einigten sich nach einem Streik im Einzelhandel auf höhere Löhne für Beschäftigte in Berlin und Brandenburg.
Die Einigung sorgt für mehr Einkommen für Beschäftigte im Einzelhandel. Zuvor hatte die Gewerkschaft Verdi die Unternehmen in der Region unter Druck gesetzt, um höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen.
Nils Busch-Petersen erklärte für den Handelsverband Berlin-Brandenburg, die Unternehmen hätten nun die erforderliche Planungssicherheit für die kommenden zwei Jahre. Er bezog sich damit auf die finanziellen Belastungen, die der Handel nach eigenen Angaben trägt.
Die Forderungen der Gewerkschaft
Ingo Janssen trat für die Gewerkschaft Verdi auf. Nach dem erzielten Ergebnis können sich die Beschäftigten über eine Entlastung bei ihren Löhnen freuen, auch wenn die genannten Fakten keine konkreten Prozentangaben oder Beträge ausweisen.
Die Einigung betrifft Beschäftigte bei Handelsunternehmen in Berlin und Brandenburg. Der zugrunde liegende Streik war damit das direkte Mittel, um die Forderungen der Gewerkschaft durchzusetzen.
