Die Parteien in Berlin durften am Sonntag ab 12:00 Uhr mit dem Aufhängen von Wahlplakaten für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 20. September beginnen, wobei es in mehreren Bezirken bereits zu Verstößen gegen die Plakatierungsregeln kam.

Der Wahlkampf in Berlin ist am vergangenen Sonntag in seine heiße Phase eingetreten. Pünktlich um 12:00 Uhr durften die Parteien mit dem Anbringen ihrer Plakate beginnen – exakt sieben Wochen vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 20. September. Bereits in den ersten Stunden seit dem Startschuss zeichnete sich ab, dass sich nicht alle Beteiligten an die Vorgaben halten. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur wurde der Start der Plakatwelle mit deutlichen Worten eingeordnet: „Mit dem Plakatieren beginnen durften die Parteien am Sonntag - sieben Wochen vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 20. September“.