Die Bergung des Propellerflugzeugs, das am vergangenen Mittwoch in den Attersee bei Steinbach gestürzt war, hat am Montagnachmittag begonnen; das Wrack soll aus 160 Metern Tiefe mit einer Hebevorrichtung auf einer Schwimmboje gehoben werden.

Am Montagnachmittag haben die Einsatzkräfte mit der Bergung des Propellerflugzeugs begonnen, das am vergangenen Mittwoch in den Attersee bei Steinbach am Attersee gestürzt war. Das Wrack liegt nach Angaben der Einsatzleitung in einer Tiefe von 160 Metern auf dem Grund des Sees. Für die Bergung wurde eine große Schwimmboje positioniert, auf der eine Hebevorrichtung beziehungsweise ein Kran mit Seilwinde montiert ist.

Ablauf der Bergung

Mit dem Kran sollen die Seile an dem Flugzeugwrack befestigt und das Wrack anschließend Stück für Stück an die Oberfläche gehoben werden. Die Aktion gilt als technisch anspruchsvoll, weil das Flugzeug in großer Tiefe liegt und der See an dieser Stelle sehr tief ist. Die Bergungskräfte arbeiten nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA und des ORF unter Hochdruck an der Vorbereitung.