Ein Landwirt ist am Freitag in Buch-St. Magdalena im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld von seiner eigenen Rinderherde auf einer Weide tödlich verletzt worden.

Der Mann verließ laut Polizei gegen 07.00 Uhr früh sein Wohnhaus, um zu einer Weide mit Kälbern und einem Zuchtstier zu gehen. Wenig später wurde er dort von den Tieren angegriffen und erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Reanimationsversuche durch Helfer blieben erfolglos.

Der Vorfall ereignete sich in der Oststeiermark in der Gemeinde Buch-St. Magdalena. Nach der Alarmierung rückten Einsatzkräfte aus, die den Tod des Landwirts feststellten. Die genauen Umstände, wie es zu dem Angriff durch die Rinder kam, sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Graz

Die Staatsanwaltschaft Graz hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um den genauen Ablauf zu klären. Dabei soll unter anderem geprüft werden, wie sich die Tiere auf der Weide verhielten und welche äußeren Umstände zu dem Vorfall führten. Ein Sachverständiger wurde laut APA in das Verfahren einbezogen.