Am Samstagvormittag ist es im Wiener Gänsehäufel in der Alten Donau zu einem Badeunfall gekommen, bei dem ein 59-jähriger Mann reanimert und anschließend mit der Rettung in ein Spital gebracht wurde.

Großeinsatz am Samstagvormittag

Das Gänsehäufel, eine traditionsreiche Badeanstalt im 22. Wiener Gemeindebezirk Donaustadt, wurde am Samstag zum Schauplatz eines Großeinsatzes. Wie die Wiener Polizei auf Anfrage bestätigte, gingen kurz nach 10:00 Uhr mehrere Notrufe ein, nachdem Badegäste eine leblose Person im Wasser bemerkt hatten.

„Auf der beliebten Insel in der Alten Donau ist nämlich ein Mann untergegangen", hieß es in der Beschreibung des Vorfalls. Die genauen Umstände, die zum Untergehen des Mannes führten, sind laut Polizei noch unklar. „Wie es ihm geht und wie es zum Badeunfall gekommen ist, ist aktuell noch unklar."

Sofort nach dem Notruf rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Die Wiener Berufsrettung, die Feuerwehr und die Polizei waren gemeinsam im Einsatz. Der 59-Jährige wurde von den Rettungskräften aus dem Wasser gezogen und umgehend reanimiert. „Der 59-Jährige musste daraufhin von den Rettungskräften reanimiert werden", erklärte eine Polizeisprecherin den Ablauf. Nach den lebensrettenden Sofortmaßnahmen wurde der Mann mit der Rettung in ein Krankenhaus transportiert. „Anschließend ging es für ihn mit der Rettung ins Krankenhaus."