Apple hat sich auf einen Vergleich in Höhe von 250 Millionen Dollar geeinigt, um eine Klage beizulegen, die Verzögerungen bei der Lieferung versprochener KI-Verbesserungen für den Sprachassistenten Siri vorwirft, wie aus Gerichtsunterlagen in Kalifornien hervorgeht.

Die Klage, die Peter Landsheft 2024 eingereicht hatte, richtete sich gegen Apples Versäumnis, bestimmte KI-Funktionen für Siri wie angekündigt auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen hatte während der Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni 2024 eine Reihe von Upgrades vorgestellt, darunter fortschrittliche KI-Fähigkeiten, die ursprünglich mit den iPhone-16- und iPhone-15-Pro-Modellen im Herbst 2024 erscheinen sollten.

Vergleichsdetails und Berechtigung

Der vorgeschlagene Vergleich, der noch die gerichtliche Genehmigung benötigt, betrifft US-Bürger, die zwischen dem 10. Juni 2024 und dem 29. März 2025 ein iPhone 16 oder iPhone 15 Pro gekauft haben. Berechtigte Antragsteller könnten 25 Dollar pro Gerät erhalten, wobei die Auszahlung je nach Anzahl der eingereichten Ansprüche auf bis zu 95 Dollar steigen könnte.