Adi Hütter ist als neuer Cheftrainer von Eintracht Frankfurt vorgestellt worden und kehrt damit fünf Jahre nach seinem Abschied zu dem Bundesligisten zurück.
Der 56-Jährige unterschrieb am Sonntag einen Vertrag bis 2029, wie der Verein offiziell mitteilte. Hütter hatte die Eintracht bereits von 2018 bis 2021 trainiert und war damals freiwillig zu Borussia Mönchengladbach gewechselt.
Krösche lobt Hütters Spielstil
Sportdirektor Markus Krösche begründete die Verpflichtung mit Hütters Spielphilosophie. „Adi Hütter steht für mutigen Offensivfußball, Klarheit und Disziplin“, sagte Krösche. Der Trainer habe bei seinen bisherigen Stationen gezeigt, dass er temporeichen Umschaltfußball mit Ballbesitz vereinen könne.
Krösche betonte zudem den praktischen Vorteil der Rückholaktion. Es sei ein Vorteil, dass der neue Trainer die Strukturen, „das Umfeld und Personen im und um den Club herum kennt und es keiner besonderen Eingewöhnungszeit bedarf“.
Hütter selbst zeigte sich in der Vereinsmitteilung bewegt. „Für mich ist es etwas ganz Besonderes und emotional, wieder Trainer der Eintracht zu sein“, wird er zitiert. Die gemeinsame Zeit in Frankfurt habe ihn geprägt und er habe sie nie vergessen.
