Im Rahmen einer fremdenpolizeilichen Schwerpunktaktion auf dem Verkehrskontrollplatz Bruck an der Leitha haben Einsatzkräfte am Donnerstagabend acht etwa fünf Wochen alte Hundewelpen aus einem rumänischen Kastenwagen befreit, der sie laut Polizei mehr als sieben Stunden ohne Wasser und Futter transportiert hatte.

Gegen 17:45 inspizierten die Beamten den rumänischen Kastenwagen auf der Ostautobahn (A4) und entdeckten die Tiere in einer völlig ungesicherten Transportbox im Laderaum. Acht Hundewelpen sind am Donnerstagabend bei Kontrollen entlang der Ostautobahn (A4) in Bruck an der Leitha aus einem rumänischen Kastenwagen befreit worden, wie die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Freitag mitteilte. Die Welpen waren nach Angaben der Exekutive rund fünf Wochen alt.

Nach der Entdeckung versorgten die Einsatzkräfte die Tiere sofort mit Wasser. „Das unnötige Leiden der Tiere konnte aufgrund der Kontrolle gestoppt werden. Die Einsatzkräfte der Polizei versorgten die Welpen nach deren Auffindung sofort mit Wasser“, berichtete die Polizei am Freitag in einer Aussendung. Die Polizei fasste das Geschehen unter der Überschrift „Unnötiges Leid“ zusammen.