London, 09 Juni 2026
Der britische Schauspieler Idris Elba hat in einem Interview mit dem GQ-Magazin dargelegt, warum er die jahrelangen Spekulationen um eine Nachfolge von Daniel Craig als James Bond für sich selbst stets als unrealistisch einschätzte.
Elbas Sicht auf die eigene Rolle
Elba erklärte, er habe es „immer für unrealistisch gehalten“, dass er als 007 besetzt werden könnte. „Ich habe das immer für unrealustisch gehalten“, sagte der Schauspieler dem Magazin. Gleichzeitig räumte er ein, dass ihn die hartnäckigen Gerüchte über Jahre hinweg durchaus geschmeichelt hätten: „Die Gerüchte hätten ihm dennoch geschmeichelt.“ Damit reagierte Elba auf eine der am längsten währenden Debatten der jüngeren Kinogeschichte.
Bereits im Vormonat hatte Elba dem People-Magazin gesagt, er halte sich mittlerweile selbst für zu alt für die Rolle. Der 53-Jährige, der in London aufwuchs und dessen Eltern aus Sierra Leone und Ghana stammen, ist aus Serien wie „The Wire“ und „Luther“ bekannt. Seine mögliche Besetzung als Bond war über ein Jahrzehnt lang ein Dauerthema in den internationalen Medien, ohne dass es je zu einer offiziellen Bestätigung kam.
